Quellen zur Bergbaugeschichte des Schwarzwaldes
Auf dieser Seite sind einige Beispiele von Dokumenten dargestellt, wie sie im Rahmen der geschichtlichen Aufarbeitung des südwestdeutschen Bergbaus den Betriebsakten entnommen werden konnten. Sie stellen einzigartige Zeugnisse des Schwarzwälder Bergbaus dar.
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Einband der Bergamtsunterlagen über die Grube Schauinsland. Solche Aktenbündel mit den "offiziellen" Unterlagen zu den Gruben sind heute wohl die vollständigsten und umfangreichsten Informationsquellen für die jüngere Montangeschichte des Schwarzwaldes.
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Sohlenriss der 110m-Sohle in der Grube Friedrich-Christian im Wildschapbachtal, erstellt durch Betriebsführer Kreutzwald im Jahre 1941.
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Seigerriss eines Firstenbaus im Gang VI der Grube Schauinsland aus dem späten 19. Jahrhundert. Die Darstellung ist einem zeitgenössischen Unfallprotokoll entnommen.
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Dieses Beispiel für einen attraktiv gestalteten, gestochenen Briefkopf entstammt den Akten der Grube Suggental und stellt die Aufbereitungsanlagen der Schwarzwälder Barytwerke bei Wolfach dar, die noch heute von der Sachtleben Bergbau betrieben wird.
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Der Briefkopf der Wiesentäler Bergbau AG taucht in den Bergbauakten des Schwarzwaldes aus dem frühen 20. Jahrhunderts immer wieder auf, doch ist die Gesellschaft letztlich wirtschaftlich glücklos geblieben.
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Die technischen Zulassungsdokumente, die heute noch in der Landesbergdirektion lagern, sind eine interessante Quelle für die technische Ausstattung der ehemaligen Bergwerke. Hier die Schemagrafik einer Diesellokomotive, die in der Grube Teufelsgrund im Münstertal eingesetzt wurde.
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Fotodokumente aus der Betriebszeit der Gruben im Schwarzwald sind leider nur in sehr begrenztem Umfang erhalten bzw. sie sind oft nur schlecht einer bestimmten Grube zuzuordnen. Hier ein Foto der Aufbereitungsanlagen bei Utzenfeld im Wiesental, die von der Gewerkschaft Finstergrund betrieben wurden (Foto: LGRB).
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